Die Praxisassistenz: Grundlage der zukünftigen qualitativ hochstehenden Hausarztmedizin in der Region

Warum die klinische Weiterbildung in der Hausarztpraxis mehr ist als ein Pflichtprogramm – und was die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft dafür tun.

Die Schweizer Hausarztmedizin steht an einem Wendepunkt. Laut der fünften Workforce-Studie 2025 sehen bereits heute über drei Viertel aller Haus- und Kinderarztpraxen in ihrem Einzugsgebiet eine Unterversorgung – weiter werden bis 2035 altersbedingt bis zu 40 Prozent der derzeit tätigen Grundversorgerinnen und Grundversorger ersetzt werden müssen1. In dieser Situation kommt der Praxisassistenz eine Schlüsselrolle zu: Sie ist nicht nur die einzige Weiterbildungsphase, die konsequent im Setting hausärztlicher Tätigkeit stattfindet, sondern auch jener Hebel, der nachweislich am stärksten darüber entscheidet, ob eine junge Ärztin oder ein junger Arzt dauerhaft in die Grundversorgung eintritt. Das Universitäre Institut für Hausarztmedizin beider Basel (uniham-bb) zieht Bilanz – und blickt voraus.

Eine stille Krise mit lauten Konsequenzen Manche Krisen kündigen sich laut an, andere reifen leise, bis ihre Folgen unübersehbar werden. Der Hausarztmangel in der Schweiz gehört zur zweiten Kategorie. Zwar weist die FMH-Statistik 44’612 berufstätige Ärztinnen und Ärzte aus – formal eine der höchsten Ärztedichten weltweit. Doch diese Zahl verdeckt eine Schieflage: In der Grundversorgung liegt die Dichte bei nur 0,9 Vollzeitäquivalenten pro 1000 Einwohner und damit bereits unter dem durch die WHO empfohlenen Richtwert von 1,0 (zum Vergleich: Bei ambulant tätigen Spezilisten liegt diese bei 1,2 Vollzeitäquivalenten; für die Versorgung in Spitälern stehen gar 2 Vollzeitäquivalente pro 1000 Einwohnende zur Verfügung)2. Angesichts der demografischen Entwicklungen auf Patienten- wie Ärzteseite wird sich diese Lücke weiter öffnen. Für Basel-Stadt und Baselland mit zusammen rund 503’000 Einwohnerinnen und Einwohnern (BFS 2024) ist die Frage nicht akademischer Natur: Hausärztinnen und Hausärzte berichten schon heute von Wartelisten, überlasteten Notfalambulanzen sowie wachsendem Druck durch Pensionierungswellen im Kollegium1 – aber auch die überlaufenden Notfallstationen und Polikliniken der Spitäler widerspiegeln den strukturellen Mangel. In den nächsten zehn Jahren benötigen im Kanton Baselland rund 80 Grundversorgungspraxen eine Nachfolge; das entspricht etwa einem Drittel aller Praxen3. Brisant ist dieser Mangel, weil die Hausarztmedizin systemrelevant ist: Sie löst 94 Prozent aller Gesundheitsprobleme qualitativ hochstehend und verursacht dabei nur 8 Prozent der Gesundheitskosten1. Als Gatekeeper, Triageinstanz und Koordinatorin dämpft sie Kosten und verbessert nachweislich Gesundheitsoutcomes4. Dennoch läuft die Entwicklung in die Gegenrichtung: Zwischen 2014 und 2022 stiegen die ambulanten Spitalkosten um 20 Prozent, jene bei Spezialisten gar um 40 Prozent – während die Kosten für die Grundversorger um 10 Prozent sanken5 – eine Fehlallokation mit Ansage.

Praxisassistenz: Nachwuchs dort ausbilden, wo Versorgung stattfindet
Hier setzt die Praxisassistenz (PA) an. Sie ist die einzige Weiterbildungsphase, die konsequent dort stattfindet, wo Hausarztmedizin tatsächlich gelebt wird: in der niedergelassenen Praxis, mit breitem Patientenkollektiv, begrenzter Sofortdiagnostik und ohne die jederzeit verfügbare Infrastruktur des Spitals. Neurochirurgie, Intensivmedizin oder interventionelle Kardiologie muss in der Klinik erlernt werden; hausärztliches Denken lernt man in der Praxis. Dort entsteht die Fähigkeit, Komplexität und Multimorbidität mit rationalem Mitteleinsatz zu bewältigen, zwischen Über- und Unterversorgung den individuell angemessenen Weg zu finden und zugleich administrative, organisatorische und unternehmerische Verantwortung zu tragen6. Hausbesuche, Pflegeheimbetreuung, regionale Präventions- und Entlastungsangebote, Versicherungsfragen, interprofessionelle Zusammenarbeit oder Managed Care lassen sich nicht abstrakt im Spital erlernen. Sie verlangen Erfahrungen im konkreten Versorgungsraum.
Umso bemerkenswerter ist, dass die Schweiz weiterhin das einzige europäische Land ist, in dem der Facharzttitel Allgemeine Innere Medizin ohne nachgewiesene Erfahrung in einer Hausarztpraxis erworben werden kann7. Die PA ist formal nicht obligatorisch – aber ohne sie fehlt ein unverzichtbares Fundament. Das sehen auch die Betroffenen so: Laut einer Studie bewerten vier von fünf Hausärztinnen und Hausärzten die Praxisassistenz als wichtig oder sehr wichtig für ihren Entscheid, diesen Beruf zu ergreifen8.

Die Praxisassistenz als Weichenstellerin – was die Daten sagen
Die Nachhaltigkeit der Praxisassistenz belegen kantonale Langzeitauswertungen eindrücklich. Im Kanton Bern wurden Teilnehmende evaluiert, die zwischen 2008 und 2017 eine PA begonnen hatten: 81 Prozent wurden Hausärztinnen bzw. Hausärzte oder befanden sich auf diesem Weg. Zudem verteilten sich die Praxiseinstiege über den Kanton – auch in Regionen mit besonders ausgeprägtem Hausärztemangel9. Im Kanton Solothurn lag die entsprechende Quote bei 77 Prozent10. Diese Zahlen sind keine Einzelfälle, sondern belastbare Hinweise darauf, dass Investitionen in die PA zu den kosteneffizientesten Instrumenten der öffentlichen Hand zur Nachwuchsförderung zählen.
Schweizweit stehen Stand Dezember 2025 laut der Stiftung WHM bis zu 386 Praxisassistenzstellen à sechs Monaten zur Verfügung (AIM und Pädiatrie)11, finanziert überwiegend durch die Kantone (61%), ergänzt durch die Lehrpraxen (31%) sowie die Spitäler (8%). Gegenüber 2019 (rund 260 Stellen) entspricht dies einem deutlichen Ausbau12. Dennoch berichten 11 von 26 kantonalen Koordinatoren weiterhin von einem Unterangebot – die Nachfrage übersteigt das Angebot klar.

Basel-Stadt und Basel-Landschaft: Engagement mit Potenzial
In der Nordwestschweiz koordiniert das uniham-bb die Praxisassistenz für Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Stand Mai 2026 stehen in Basel-Landschaft sieben sechsmonatige Stellen (inkl. Pädiatrie), in Basel-Stadt sechs Stellen (davon meist zwei in der Kinderheilkunde) zur Verfügung – zusammen rund 13 Stellen pro Jahr für 503’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Im schweizerischen Vergleich ist diese Dichte bescheiden: Bern verfügt über 45, Zürich über 55 Stellen11.
Kantonale Mitfinanzierungsprogramme der PA existieren in beiden Kantonen seit 2009. Basel-Stadt hat sich 2025 zusätzlich der interkantonalen Weiterbildungsfinanzierung angeschlossen, mit rund CHF 15’000 pro Assistenzarzt und Jahr. Doch entscheidend ist nicht nur die Höhe, sondern auch die Verlässlichkeit der Finanzierung. Lehrpraxen brauchen Planungssicherheit: PA bedeutet Eins-zu-eins-Begleitung, anspruchsvolle Sprechstundenorganisation und die Bereitschaft, Patientinnen und Patienten in die Ausbildung einzubeziehen. Hausarztpraxen sichern Versorgung, bilden MPA aus – und tragen gleichzeitig ärztlichen Nachwuchs mit. Das uniham-bb stützt diese Struktur durch ein mehrstufiges Modell: Coaching angehender Hausärztinnen und Hausärzte ab dem Studium, die Hausarzt-Academy als kontinuierliches Weiterbildungsangebot während der Assistenzzeit sowie hybride Weiterbildungsformate direkt in den Ausbildungspraxen. Die PA-Stellensuche erfolgt über die WHM-Plattform; Schnuppertage werden empfohlen, ist doch der passende Match zwischen Praxisassistenz und Lehrperson erfolgsentscheidend13.
Vor jeder kantonalen Mitfinanzierung führt das uniham-bb zudem ein Eignungsgespräch und begleitet die Praxisassistenz fachlich.

Basel-Stadt und Basel-Landschaft: Engagement mit Potenzial
In der Nordwestschweiz koordiniert das uniham-bb die Praxisassistenz für Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Stand Mai 2026 stehen in Basel-Landschaft sieben sechsmonatige Stellen (inkl. Pädiatrie), in Basel-Stadt sechs Stellen (davon meist zwei in der Kinderheilkunde) zur Verfügung – zusammen rund 13 Stellen pro Jahr für 503’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Im schweizerischen Vergleich ist diese Dichte bescheiden: Bern verfügt über 45, Zürich über 55 Stellen11.
Kantonale Mitfinanzierungsprogramme der PA existieren in beiden Kantonen seit 2009. Basel- Stadt hat sich 2025 zusätzlich der interkantonalen Weiterbildungsfinanzierung angeschlossen, mit rund CHF 15’000 pro Assistenzarzt und Jahr. Doch entscheidend ist nicht nur die Höhe, sondern auch die Verlässlichkeit der Finanzierung.
Lehrpraxen brauchen Planungssicherheit: PA bedeutet Eins-zu-eins-Begleitung, anspruchsvolle Sprechstundenorganisation und die Bereitschaft, Patientinnen und Patienten in die Ausbildung einzubeziehen. Hausarztpraxen sichern Versorgung, bilden MPA aus – und tragen gleichzeitig ärztlichen Nachwuchs mit.
Das uniham-bb stützt diese Struktur durch ein mehrstufiges Modell: Coaching angehender Hausärztinnen und Hausärzte ab dem Studium, die Hausarzt-Academy als kontinuierliches Weiterbildungsangebot während der Assistenzzeit sowie hybride Weiterbildungsformate direkt in den Ausbildungspraxen. Die PA-Stellensuche erfolgt über die WHM-Plattform; Schnuppertage werden empfohlen, ist doch der passende Match zwischen Praxisassistenz und Lehrperson erfolgsentscheidend13.
Vor jeder kantonalen Mitfinanzierung führt das uniham-bb zudem ein Eignungsgespräch und begleitet die Praxisassistenz fachlich.

Stärken, Grenzen und systemische Strukturfragen
Die Praxisassistenz hat klare Stärken: Sie ist praxisnah, verankert junge Ärztinnen und Ärzte in der Region und hinterlässt – wie Bern und Solothurn zeigen – einen messbaren Fingerabdruck in der lokalen Versorgungsstruktur9,10. Die Vorbildfunktion der Lehrperson beeinflusst die Berufswahl nachhaltiger als jedes Curriculum: Persönlichkeit, Haltung und Praxisalltag prägen die Berufswahl oft stärker als jede formale Weiterbildung.
Gleichzeitig birgt das dezentrale Modell Herausforderungen: Die Koordination ist aufwendiger als im Spital, Lehrärztinnen und Lehrärzte tragen Risiken bei Ausfällen durch Krankheit, Schwangerschaft und Militärdienst, und in Basel-Stadt fehlt vielen Praxen schlicht der Raum (zusätzliches Sprechzimmer).
Der europäische Vergleich zeigt deutlich: Länder mit strukturierten, obligatorischen hausärztlichen Weiterbildungscurricula – etwa die Niederlande, Frankreich oder skandinavische Staaten – kontrollieren den Hausärztemangel besser14. Deutschland, Österreich und die Schweiz kämpfen ohne konsequentes Primärversorgungscurriculum mit ähnlichen Problemen.
Das Elsass zeigt zugleich, dass auch koordinierte regionale Begleitprogramme und Anreize Wirkung entfalten können. Für die Schweiz weist das «GO-GP» Modell einen gangbaren Weg: flexible Rotationen, Praxisphasen, Mentoring und individuelle Karriereplanung13.
Die Befragung von 554 Medizinstudierenden und Assistenzärzten ist eindeutig: Über 90 Prozent wünschen sich freie Wahl bei Rotationen, Kurzrotationen in verschiedenen Spezialgebieten und regelmässige Mentoring-Gespräche.

Visionen für die Region – was jetzt gebraucht wird
Das uniham-bb identifiziert drei Stossrichtungen:
Erstens: Quantitativer Ausbau. Ein politischer Vorstoss zur Erhöhung der PA-Stellen in beiden Kantonen ist in Bearbeitung. Entscheidend sind zeitnah zugesprochene Mitfinanzierungsbeiträge: Nur verlässliche Finanzierung schafft Planungssicherheit für Lehrpraxen – analog zu bewährten Modellen anderer Kantone11. Ebenso entscheidend ist die Sicherung genügender Weiterbildungsplätze für Internistinnen und angehende Hausärzte in den Spitälern: Während die Spitäler der Region ihre Kapazitäten stagnieren lassen oder reduzieren, sieht die geplante curriculäre Reform schweizweit einen deutlichen Anstieg der Studien- und Ausbildungsplätze vor. Ohne parallelen Ausbau der spitalinternistischen Weiterbildung droht ein weiteres Nadelöhr auf dem Weg in eine starke Grundversorgung in Spital und Praxis – auch hier besteht akuter Handlungsbedarf.

Zweitens: Qualitative Weiterentwicklung. Mit «PA PLUS» erprobt das uniham-bb ein Modell, bei dem Praxisassistentinnen und -assistenten für einen halben Tag pro Woche bei einem Spezialisten hospitieren können – freigestellt durch die Lehrpraxis. Ergänzt durch hybride Weiterbildungsveranstaltungen entsteht ein Modell, das akademische Tiefe und praktische Relevanz verbindet.
Eine Investition in eine solide stationäre Innere Medizin mit Rotationsstellen in Fachgebiete speziell für Hausärzte in Kombination mit mitfinanzierten Praxisassistenzstellen ist dabei unerlässlich und sollte zwingend ausgebaut werden.

Drittens: Regionale Kohärenz. Nachwuchsförderung «aus der Region für die Region» ist keine Floskel, sondern evidenzbasierte Strategie. Wer seine PA in einer Basler Hausarztpraxis absolviert, kennt das Versorgungsnetz der Region, die lokalen Spezialisten, die Spitäler und sozialen Einrichtungen. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit nachweislich, später selbst in der Region hausärztlich tätig zu werden9.

Fazit: ein lohnendes Investment der öffentlichen Hand
Die Praxisassistenz ist kein Luxus des Weiterbildungssystems – sondern das strukturelle Rückgrat für die Grundversorgung. Die Zahlen sind klar, die Evidenz ist eindeutig, der Handlungsbedarf ist akut. Wer heute in PA-Stellen investiert, investiert in Hausärztinnen und Hausärzte, die morgen Hunderte von Patientinnen und Patienten kontinuierlich, koordinierend und kostengünstig versorgen1,8. PA ist somit kein «nice to have», sondern ein Kerninstrument der Versorgungspolitik.
Die Praxisassistenz hat in den letzten drei Jahrzehnten bewiesen, dass sie hält, was sie verspricht11. Jetzt ist die Zeit, die richtigen Weichen zu stellen: mehr fixe Stellen, fixe Finanzierungsstrukturen, innovative Ausbildungsmodelle – und ein klares politisches Bekenntnis zu einer starken, regionalen Hausarztmedizin als Fundament des Schweizer Gesundheitssystems.

Literatur und Quellen

[1] mfe – Haus- und Kinderärzte Schweiz (2025). Workforce-Studie 2025: Hausärztemangel verschärft sich – Grundversorgung in der Schweiz akut gefährdet. Basel: Universitäres Zentrum für Hausarztmedizin der Universität Basel. Oktober 2025. https://www.hausaerzteschweiz.ch/information/news/detail/workforce-studie-2025

[2] Hostettler S, Kraft E.FMH-Ärztestatistik 2025 – wenige Ärztinnen an der Spitze, Schweizerische Ärztezeitung 2026; 107(8-10). https://www.fmh.ch/politik medien/schweizerische-aerztezeitung/ausgabe-03/ausgabe-03-aerztestatistik.cfm#i213122

[3] Kanton Basel-Landschaft. Beantwortung der Interpellation 2025/76, «Massnahmen gegen den Hausärztemangel»; Bericht/ Antwort des Regierungsrats. 2025.

[4] Blozik E, Bähler C, Näpflin M, Scherer M. Continuity of Care in Swiss Cancer Patients Using Claims Data. Patient Prefer Adherence. 2020;14: 2253-2263.

[5] Anna Weber, «In der Schweiz fehlen Tausende Hausärzte – wir zeigen, wo», Neue Zürcher Zeitung, 22. Februar 2024, gestützt auf Daten der Krankenkasse Helsana. https://www.nzz.ch/visuals/in-der-schweizfehelen-tausende-hausärzte-und-es-wird-wohlnoch-schlimmer-ld.1769217

[6] Häuptle C, Von Erlach M. Weiterbildung in Hausarztmedizin: Praxisassistenz und Curriculaweiterbildung (Rotationsstellen) in der Schweiz. Praxis (Bern 1994). 2019;108(1): 63-72.

[7] Feller S. Praxisassistenz: «… die lehrreichste Zeit in meiner Ausbildung!»: Evaluation des Projekts «Weiterbildung in der Hausarztpraxis» des Kollegiums für Hausarztmedizin KHM. Schweizerische Ärztezeitung. 2005;86(19): 1147-1153. Sowie: SIWF Schweizerisches Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung. Fachärztin oder Facharzt für Allgemeine Innere Medizin: Weiterbildungsprogramm vom 1. Januar 2022, letzte Revision 26. August 2023. Bern: SIWF; 2025.

[8] Studerus L, Ahrens R, Häuptle C, Goeldlin A, Streit S. Optional parttime and longer GP training modules in CP practices associated with more trainees becoming GPs – a cohort study in Switzerland. BMC Fam Pract. 2018 Jan 5;19(1):5

[9] Rozsnyai Z, Diallo B, Streit S. Eine Erfolgsgeschichte: 10 Jahre Praxisassistenzprogramm im Kanton Bern. Schweizerische Ärztezeitung. 2019,100(19):642 643.

[10] Zimmerli L, Fluri M, Droste P, Cina C, Leupold F, Streit S, Fenner L. Erfolgreiche Nachwuchsförderung. Schweizerische Ärztezeitung. 2020;101 (31-32):948-949.

[11] WHM – Stiftung zur Förderung der Weiterbildung in Hausarztmedizin. Praxisassistenz: Übersicht Schweiz, Stand Dezember 2025. Zitiert 2026 Mai 4. https://www.whm-fmf.ch

[12] Gerber T, Häuptle C, Denti F, Graf S, Merlo C, Pasche O, Rodondi N, Rosemann T, Senn N, Sommer J, Zeller A. Weiterbildung in der Hausarztmedizin –
Praxisassistenz in der Schweiz: eine Übersicht in den Kantonen. Primary and Hospital Care – Allgemeine Innere Medizin. 2022,22(11):331-334.

[13] Rozsnyai Z, Tal K, Bachofner M, Maisonneuve H, Moser-Bucher C, Mueller Y, Scherz N, Martin S, Streit S. Swiss students and young physicians want a flexible goaloriented GP training curriculum. Scand J Prim Health Care. 2018;36(3):249-261.[14] Arya N, Gibson C, Ponka D, Haq C, Hansel S, Dahlman B, Rouleau K. Family medicine around the world: overview by region: The Besrour Papers: a series on the state of family medicine in the world. Can Fam Physician. 2017;63:436-441.

Dr. med. Cora Nina Moser-Bucher

ist Hausärztin in Liestal und Leiterin Postgraduate Education am Universitären Zentrum für Hausarztmedizin der Universität Basel (uniham-bb)

Prof. Dr. med. Andreas Zeller

ist Leiter des Universitären Zentrums für Hausarztmedizin der Universität Basel und Hausarzt im Kleinbasel